Da das Land Oberösterreich nach wie vor unzureichende Mittel für Persönliche Assistenzstunden für Menschen mit Behinderungen budgetiert, rufen wir als Teil der "Plattform Bedarfsgerechte Persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung" zur Teilnahme an der am 15. September stattfindenden Menschenkette rund um das Landhaus auf. Bitte unterstützen Sie unsere Aktion! Die Politik muss endlich die Dringlichkeit des Bedarfs erkennen und den eingegangenen Verpflichtungen laut der UN-Berhindertenrechtskonvention nachkommen.

Wir hoffen auf Ihr Kommen und Ihre Unterstützung!

aufrufmenschenkette

Mit der höheren Lebenserwartung steigen auch die Bedarfe im Sozialsystem. Deshalb tritt der SPÖ-Klub jetzt für den notwendigen Ausbau und die dafür erforderlichen Budgetmittel ein.
"Wir setzen uns dafür ein, die hohe Qualität bei der Pflege von älteren Menschen und bei der Behindertenhilfe für die Zukunft zu erhalten", formuliert SPÖ-Klubvorsitzender Christian Makor das Hauptziel der aktuellen Informationskampagne des SPÖ Landtagsklubs. Aufgrund der stark steigenden Bedarfe im Sozialbereich ist das keine einfache Aufgabe.

Wartelisten abbauen.
Der SPÖ-Klub tourt daher mit Sozialsprecher Hans Affenzeller durch die Bezirke des Landes, um den Dialog mit der Bevölkerung zu suchen. "Damit alle, die Hilfe brauchen, auch Hilfe bekommen, müssen wir zusätzliche Angebote schaffen. Nur so können die Wartelisten abgebaut werden", macht Affenzeller deutlich. Dafür ist auch zusätzliches Budget erforderlich, etwa durch einen Behindertenfonds oder über einen aufgabenorientierten Finanzausgleich. So kann der gerechte Zugang zu den notwendigen Hilfsangeboten für alle gesichert werden.

 

entnommen aus "Unser Oberösterreich"

 

 

 

 

 

Eine bedarfsorientierte Budgetierung und das Ende der Einsparungsdebatte wird gefordert, um der Unterversorgung von Menschen mit Beeinträchtigung ein Ende zu setzen.
Presseaussendung

 

Dr. Hermann Wögerer ist Angehörigenvertreter im IVMB und hat einen Leserbrief in den OÖ Nachrichten  verfasst.

Leserbrief

 

Die geplanten Umschichtungen bei den Geldern im Sozialbereich sollen über einen längeren Zeitraum als geplant erfolgen und so Kündigungen vermieden werden. Das haben Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) und Soziallandesrätin Gertraud Jahn (SPÖ) am Dienstag vereinbart.

Zum Anfang