Wir von der Interessensvertretung brauchen Ihre Unterschrift  um für eine eigene Sozialversicherung und angemessene Entlohnung am Arbeitsmarkt zu kämpfen.

Wir fordern:
Eine eigene Sozialversicherung, unabhängig von unseren
Eltern, um unser Leben besser selbstständig meistern zu können
Eine angemessene Pensionsvorsorge um im Alter unabhängig zu sein Einen eigenen angepassten

Kollektivvertrag

Unser Ziel ist es, dass in der Politik und in der Gesellschaft durch unsere Petition eine Diskussion ausgelöst wird, und unsere Forderungen umgesetzt werden. 
Wir bitten Euch/Sie um zahlreiche Unterstützung, und hoffen, dass Wir es gemeinsam schaffen unsere Politiker wach zu rütteln.

http://www.activism.com/de_AT/petition/sozialeabsicherung-f-r-menschen-mit-beeintr-chtigungen/195024

Die Petition läuft bis 30. Juni 2016!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich gute Nachrichten! Der Nationalratsbeschluss zum Krankenanstaltengesetz macht's möglich, denn Assistenzhunde dürfen ab sofort in Krankenanstalten mitgenommen werden!



Bis vor kurzem war es noch undenkbar, einen Assistenzhund mit ins Krankenhaus zu nehmen, doch dank dem Einsatz der SPÖ-Abgeordneten Ulrike Königsberger-Ludwig und der Ministerin Sabine Oberhauser gibt es kein "Ich darf hier nicht hinein" mehr wenn es um Assistenzhunde und Krankenanstalten geht! Mit Erfolg konnte der Assistenzhund nun als elementarer Bestandteil zum Erhalt der Selbstbestimmung dargelegt werden, wodurch Krankenhäuser und Spitäler nun ihre Pforten auch für die vier Pfoten öffnen.

BIZEPS hat eine Tabelle mit den neuen Summen für die Pflegegeldstufen veröffentlicht und auch auf die erhöhte Familienbeihilfe verlinkt. Details im Anhang

Die Krisenhilfe OÖ, ein Kooperationsprojekt von EXIT-sozial, pro mente OÖ, Rotes Kreuz, Telefonseelsorge OÖ und Notfallseelsorge - bietet ab 1. Jänner 2016 eine flächendeckende und umfassende Krisenversorgung, in ganz Oberösterreich an. Rund um die Uhr, unter der Nummer 0732 / 2177.

Stellungnahme von Landesrat Ing. Reinhold Entholzer:

Die von Ihnen genannten Wartelisten und auch der Grad der Bedarfsdeckung in den einzelnen Bereichen sind mir bekannt. Wie Sie bestimmt mitbekommen haben, gibt es nun ein Arbeitsübereinkommen von ÖVP und FPÖ, in dem von diesen beiden Partnern auch Ziele verankert wurden, die den Sozialbereich betreffen.

Als neuer Soziallandesrat steht für mich dennoch außer Zweifel, dass alles getan werden muss, um möglichst vielen Menschen mit Beeinträchtigung ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Ich werde mich dieser Aufgabe mit großem Einsatz widmen, das möchte ich Ihnen hiermit versichern. Es ist in meinem Interesse, die in unserem Bundesland vorhandene hohe Qualität im Bereich des Chancengleichheitsgesetzes auch weiterhin zu erhalten und den Ausbaugrad des Angebots den aktuellen Planungen entsprechend zu erhöhen. Wie Sie ebenfalls wissen, ist die budgetäre Situation des Sozialressorts aktuell mehr als angespannt. Mittelfristig wird es daher nötig sein, die mit dem Finanzreferenten, der Gewerkschaft und der IVS akkordierten Rahmenbedingungen weiter zu verfolgen, um auch in Zukunft einerseits die laufende Finanzierung der bereits etablierten Angebote zu sichern und andererseits einen gewissen Gestaltungsfreiraum zu erlangen.

 

 

 

 

 

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