Einladung zur Vernissage „klein aber fein“

 Am Montag, 8. April 2019 findet im Empowerment-Center des KI-I (Bethlehemstraße 3/2. Stock, 4020 Linz) um 17:30 Uhr eine Vernissage unter dem Motto „klein aber fein“ statt.

Gezeigt werden Arbeiten in A4 und A3 des vielseitigen bildenden Künstlers und Schriftstellers Hans-Dieter Aigner, der auch eine Ausbildung zum Peer-Berater für Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung absolviert hat.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt, der Eintritt ist frei!

Um Anmeldung wird gebeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Ausstellung kann bis 17.Mai 2019 zu den Büroöffnungszeiten (Mo-Do von 10 Uhr bis 15 Uhr) besucht werden.

 

Bericht über fehlende ChG-Leistungen in der Kirchenzeitung

Wir danken der Kirchenzeitung für den treffenden Artikel!

 

Liebe Interessenvertreterinnen und Interessenvertreter, liebe Interessierte!

Das EMC bietet nach seiner Neueröffnung wieder zahlreiche Kurse für IVs und interessierte Menschen mit Beeinträchtigung an.

Hier das Programm für März 2019. Das EMC ersucht um vorherige Anmeldung

 

Wir verstärken unser Team in Linz und suchen

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Zweieinhalb Monate nach der Podiumsdiskussion „Chancengleichheit chancenlos? - 10 Jahre OÖ Chancengleichheitsgesetz… Bitte warten… bitte warten… bitte warten“ schilderten die drei Betroffenenvertreter Martin Reidinger, Karin Kaufmann und Alfred Prantl erneut die teils prekären Lebenssituationen beeinträchtigter Menschen, von denen manche jahrelang auf Persönliche Assistenz, eine barrierefreie Wohnung oder einen Arbeitsplatz im geschützten Bereich warten.

Nachdem Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer bei der Podiumsdiskussion am 13. November leider terminlich verhindert war, bekräftigten die drei Interessenvertreter*innen bei einem persönlichen Termin mit dem Landeshauptmann ihre Forderungen nach einem raschen Ausbau der oben genannten Hauptleistungen des oberösterreichischen Chancengleichheitsgesetzes (OÖ ChG)

Selbst auf Persönliche Assistenz angewiesen, müssten die drei, ohne diese Unterstützungsleistung wohl in Betreuungseinrichtungen leben, was für viele bereits Realität ist.

Aber auch dort ist die Situation oft angespannt, weil auf Grund von Sparzwängen weniger Personal eingesetzt werden kann. So kann es vorkommen, dass man zum Beispiel auf die Unterstützung beim Toilettengang manchmal über eine halbe Stunde warten muss, berichtet Alfred Prantl von Schilderungen Betroffener.

Ein unhaltbarer Zustand und eines modernen Sozialstaates nicht würdig zumal auf die Leistungen nach dem OÖ ChG ein Rechtsanspruch besteht. Allerdings wird dieser Rechtsanspruch im Gesetz durch die „Maßgabe der finanziellen Mittel“ gleich wieder eingeschränkt.

Dabei ist die stationäre Betreuung beeinträchtigter Menschen in Einrichtungen in vielen Fällen sogar teurer als die Unterstützung mittels Persönlicher Assistenz.

Landeshauptmann Stelzer zeigte Verständnis für die problematischen Lebenslagen vieler betroffener Menschen, aber der politische Wille zur Lösung des Problems fehlt, genauso wie das dringend notwendige Geld für den Abbau der Wartelisten im Sozialbereich.

Die Plattform für Bedürfnisgerechte Persönliche Assistenz hätte sich konkretere Ergebnisse erwartet.

Wir bleiben jedenfalls dran!

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