Seit vielen Jahren bereits bietet die All-Together-Party im Empire in St. Martin die Möglichkeit für Menschen mit und ohne Behinderung, gemeinsam zu feiern zu tanzen und nette Leute kennenzulernen.

Auch heuer wird es diese Veranstaltung wieder geben, wo viele feierwillige Besucherinnen und Besucher in ausgelassene Party-Stimmung kommen werden.

Die All-Together-Party findet heuer am Samstag, 28. April ab 16:00 Uhr im "Empire" St. Martin/Mühlkreis, Allersdorf 20, 4113 St. Martin/Mühlkreis. Hier geht's zur Einladung.

Im Jahr 2017 hat die IVMB vielfältige Aktivitäten unternommen, um die Arbeit der Interessenvertretungen zu fördern.

Bei verschiedenen Veranstaltungen zum Thema Inklusion, haben wir unsere dringensten Anliegen und Forderungen vorgebracht

und viele Kontakte geknüpft. Genauere Informationen finden Sie in unserem Tätigkeitsbericht

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, Angehörige und Freunde,

als Vereinigung der Interessenvertretungen für Menschen mit Beeinträchtigungen in Oberösterreich sind Initiativen, die die Umsetzung des oö. Chancengleichheitsgesetzes (ChG) vorantreiben ein zentraler Punkt unserer Tätigkeit.

Um ein Bewusstsein für den dringenden Bedarf nach Hauptleistungen des ChG in der Bevölkerung, den Medien und der Politik zu schaffen, rufen wir alle Betroffenen und deren Angehörige auf, uns Ihren Bedarf nach ChG-Leistungen mitzuteilen und uns zu schildern, wie schwierig und frustrierend ihre Situation ist, weil ihnen die Leistungen vorenthalten werden.

Damit wollen wir theoretische Zahlen als konkrete schwierige Lebenssituationen beeinträchtigter Menschen und ihrer Angehörigen nachvollziehbar machen. Näheres im Anhang

Einen weiteren Schwerpunkt des Vernetzungstreffens im Juni bildeten die verschiedenen Modelle und die unterschiedliche Verfügbarkeit  von Persönlicher Assistenz. Hierzu wurde von REIZ Vorarlberg Zahlenmaterial veröffentlicht. Der Hinweis darauf kam von Vertretern der Lebenshilfe Vorarlberg. Klaus Brunner und Friedrich Gföllner haben uns auch das neue Konzept für Persönliche Assistenz des Landes Vorarlberg zugesandt, das ab 2017 umgesetzt werden soll.

Wir danken den beiden recht herzlich für die Übermittlung des Informationsmaterials und ihr Bemühen die Verständigung zwischen den Bundesländern und deren künftige Zusammenarbeit voranzutreiben.

Daten_BurgenlandDaten_KaerntenDaten_Niederoesterreich; Daten_Oberoesterreich; Daten_Salzburg; Daten_Steiermark; Daten_Tirol; Daten_Vorarlberg; Daten_Wien; KonzeptPAinVlbg

Wie bereits erwähnt wird unsererseits die Errichtung einer Online-Plattform auf unserer Homepage angestrebt, um Materialien unterschiedlicher Akteure im Behindertenbereich zusammenzutragen, Ideen zur Umsetzung von Inklusion zu entwickeln und gemeinsam Schritte zu planen, die uns eine selbstbestimmtere Lebensführung ermöglichen. 

 

Ein Themenbereich unseres Vernetzungstreffens vom 29. Juni 2016 war die finanzielle Situation von Menschen, die in Fähigkeitsorientierter Aktivität beschäftigt sind.

Diese Menschen werden - obwohl teilweise Vollzeit beschäftigt - nur auf Taschengeld-Basis entlohnt. Dieser Umstand stellt einen massiven Eingriff in die Freiheit der Lebensgestaltung jeder(s) einzelnen dar, da keine(r) der Betroffenen frei über das eigene Einkommen verfügen kann und somit auch nicht frei entscheiden, wo oder wie er / sie wohnt oder wofür er / sie sonst das eigene Einkommen ausgibt. Zudem fehlen für diese Menschen eine eigene sozialversicherungsrechtliche Absicherung und der Erwerb eigener Pensionsansprüche.

Dabei wäre eine Gleichstellung der FA mit herkömmlichen Beschäftigungsverhältnissen in manchen Berechnungsvarianten kein nennenswerter Mehraufwand für die Kostenträger. Das zeigen Vergleichsrechnungen der Sozialabteilung des Landes Oberösterreich.

Im Folgenden finden Sie die entsprechenden Studien und Berechnungsmodelle:

Berechnungsbeispiele_Kollektivvertragliche_Entlohnung

Kollektivvertragliche_Entlohnung_final_09_09_2014

Präsentation_MmB_2014

 

 

 

 

 

 

 

 

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